
So maximierst du deine Ersparnisse mit einem Plug-and-Play-Solarkit
Ein Plug-and-Play-Solarkit ist eine tolle Möglichkeit, deine Stromrechnung zu Hause zu senken, besonders wenn du keine größere Solaranlage auf dem Dach deines Hauses installieren kannst. Ein Robinsun Performance 800-Plug-and-Play-Solarkit in der neuesten Version kann beispielsweise mehr als 1.600 kWh/Jahr erzeugen. Bei einem Strompreis von 0,30 €/kWh (inkl. MwSt.) bedeutet das eine Ersparnis von satten 480 €/Jahr oder 14.400 € über die gesamte Lebensdauer von 30 Jahren. Da ein 800-W-Kit schon ab 799 € (inkl. MwSt. und kostenlosem Versand) erhältlich ist, hast du die Kosten für das Kit in etwas mehr als 1 Jahr und 8 Monaten wieder drin. Danach erhältst du während der restlichen 30 Jahre Produktionsgarantie der Solarmodule kostenlosen Strom.
Dasselbe Plug-and-Play-Solarkit erzeugt jedoch nicht überall gleich viel Strom. Einige Faktoren wie der Standort deiner Installation stehen fest. Auch die Wetterbedingungen kannst du nicht beeinflussen. Im Folgenden erklären wir dir, welche Faktoren du beeinflussen kannst und wie stark sie sich auf deinen Ertrag auswirken.
Ausrichtung deines Kits - hol das meiste aus der Sonne heraus
Damit du viel sparst, muss dein Plug-and-Play-Solarkit viel und über viele Stunden Strom produzieren. Die besten Erträge erzielst du mit einer Ausrichtung nach Süden, da deine Solarmodule so am längsten der Sonne ausgesetzt sind. In der folgenden Infografik siehst du, wie sich die Ausrichtung auf ein Robinsun-Performance 800-Kit auswirkt.


Dieselbe Anlage erzeugt bei Ausrichtung nach Süden 1.638 kWh/Jahr, nach Westen jedoch nur 1.423 kWh/Jahr (-13%) und nach Osten 1.393 kWh/Jahr (-15%). Das liegt daran, wie viele Stunden die Sonne auf das Solarmodul scheint und die Anlage Strom erzeugen kann.
Neigungswinkel der Montage - Effizienz maximieren
Der nächste Faktor, den du berücksichtigen solltest, ist der Winkel, in dem du dein Solarmodul montierst. In Europa beträgt der ideale Winkel 30-35 Grad. Je weiter südlich, desto geringer der Winkel. Die folgende Infografik zeigt, wie sich der Winkel auf den Ertrag einer Performance-Anlage auswirkt.

Mit einer Halterung mit 20 Grad Neigung erzeugt die Anlage 1.638 kWh/Jahr. Mit einer Halterung mit 60 Grad Neigung sinkt der Ertrag auf 1.535 kWh/Jahr (-6%), bei waagerechter Montage mit 0 Grad Neigung auf 1.451 kWh/Jahr (-11%) und mit einer vertikalen Halterung mit 90 Grad Neigung auf 1.041 kWh/Jahr (-36%).
Die Auswirkungen von Schatten und Wetter auf ein Solarmodul
Wie der Name schon sagt, braucht ein Solarmodul Sonnenlicht (sonst wäre es ein „Schattmodul“). Ein Solarmodul erzeugt Strom, indem es mehrere Solarzellen in einem Strang verbindet. Wird auch nur eine Zelle beschattet, wirkt sich das auf die gesamte Stromproduktion des Moduls aus. Je nachdem, wie viele Zellen beschattet werden und zu welchem Strang sie gehören, kann die Stromproduktion deutlich sinken. Jeder Zellstrang produziert nur so viel Strom wie seine schwächste Zelle. Typische Schattenquellen sind Bäume, andere Gebäude, Strommasten oder Balkongeländer. Platziere dein Solarmodul so, dass es während der Sonnenstunden frei von Schatten ist.
Eine weitere Ursache für Schatten ist Schmutz. Eine leichte Staubschicht ist kein großes Problem, größere Verschmutzungen durch feste Stoffe (zum Beispiel Vogelkot) können jedoch die Einstrahlung auf eine Solarzelle beeinträchtigen.
Auch Wolken verringern die Stromproduktion. Dein Solarmodul arbeitet an Tagen mit blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein am besten. Auch bei einer Temperatur von 25 °C arbeitet ein Solarmodul optimal. Deshalb ist Südeuropa ein idealer Standort für Solarenergie. Im Laufe des Jahres gibt es dort die meisten Tage mit idealen Bedingungen (lange Sonnenstunden, blauer Himmel und warme Temperaturen).
Keiner der genannten Faktoren (Schatten, Schmutz, Wolken oder Temperatur) lässt die Stromproduktion auf null sinken, aber alle verringern sie.





















































